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2/24/2016

Der Weltreise-Ende-Blog

Langsam, aber unabwendbar naht das Ende unserer Weltreise... Letzte Woche haben wir mit einer Flasche "Ribera del Duero" auf unseren 600. Reisetag angestossen. Doch bloss drei Wochen können wir hier auf Gran Canaria die warmen Temperaturen noch geniessen, dann steht die Rückkehr in den Schweizer Winter bzw. hoffentlich Frühling an.


Was war denn seit unserem Martinique-Aufenthalt alles los?
 

5/24/2015

Facetten von Maui

 
Haleakala Nationalpark
 
Es sei absolut ausreichend, sich Maui anzusehen, die restlichen Hawaii-Inseln brauche man dann nicht mehr zu besuchen - so die einstimmige Auskunft verschiedener Maui-Locals. Mir fehlen zwar die Grundlagen, diese Aussage zu verifizieren, aber ich kann nur bestätigen, dass Maui unglaublich vielseitig ist. Weder uns, noch unseren Besuchern aus der Schweiz ist es in den vergangenen drei Wochen langweilig geworden! Nachfolgend einige der unzähligen Facetten der (nicht nur) Surferinsel, wie wir sie erlebt haben:

5/08/2015

Aloha Maui!

 
Wenn Windsurfer um die Welt reisen, darf ein Zwischenstop in Maui ganz bestimmt nicht fehlen! Wir haben uns für vier Wochen im "Gartenhäuschen" bei Phil McGain einquartiert. Phil ist ein ehemaliger erfolgreicher Profiwindsurfer und heute begeisterter Triathlet, und er vermietet einige Zimmer und eben das Gartenhäuschen an vorwiegend (aber nicht ausschliesslich) windsurfende Gäste.

1/18/2015

Weihnachten/Neujahr an den Southern Lakes

Ein Fotoblog unserer Zeit am Lake Hawea (Weihnachten fast ohne Weihnachsstimmung) und am Lake Tekapo (Neujahr):

Eine der unzähligen SUP-Runden auf dem
glasklaren Lake Hawea.

9/20/2014

Byebye Great Britain, tschüss Europa!

Inzwischen sind wir längst im warmen Mauritius angelangt, die kühlen letzten drei Wochen unserer GB-Reise scheinen uns schon sehr, sehr weit weg. Trotzdem versuche ich, unsere vielen Erlebnisse während unserer Fahrt nach Süden in diesem Blog "kurz" festzuhalten.

Surfmaterial putzen für die Neuseeland-Verschiffung...

Gleich am ersten Abend nach dem Grenzübertritt von Schottland nach England mussten wir die deutlichen Unterschiede feststellen: statt schöner kleiner Campingplätzen gab es wieder riesige, übervolle und überteuerte Holiday Parks, vor allem in Küstennähe. Nach einigen Fehlversuchen wurden wir aber im Landesinneren im kleinen Ort Rudston doch noch fündig, der sympathische und dank einer Mauer wunderbar windgeschütze Camping gefiel uns so gut, dass wir uns gleich für mehrere Nächte einquartierten.

8/18/2014

Südwärts

Mit 58.6° nördlicher Breite haben wir an der Schottische Nordküste den wohl nördlichsten Punkt unserer Reise erreicht (dafür müssten wir in Kanada beinahe bis zum Yukon Territory hoch), nun geht es vorläufig nur noch in Richtung Süden!


8/16/2014

Nordwärts

Tiree Sundowner

Bis zur letzten Session blieb Tiree für mich, zumindest in Windsurf-Technischer Hinsicht, frustrierend. So hatte ich auch unsere letzte Session mangels Wind nach nur einem Schlag aufgegeben, mich aus dem Neopren geschält und mit wärmendem Tee und einem Buch in unser Büssli zurückgezogen, als ich realisierte, dass plötzlich alle auf dem Wasser waren und den frisch aufgekommenen Gleitwind genossen.

8/03/2014

Tiree - endlich Wind!

Seit fünf Tagen sind wir mittlerweile auf der als Paradies für Windsurfer bekannten Insel Tiree. Uns war ja bewusst, dass der Sommer nicht gerade die beste Windzeit ist, aber nachdem beim verlassen der Fähre noch eine verlockende Brise wehte, regte sich in den darauf folgenden Tagen kaum mehr ein laues Lüftchen. Dies kam eigentlich ausschliesslich den Midges zugute, welche sich in Schwärmen auf alles stürzen was sich bewegt...

Tiree Sightseeing

2/21/2014

Sao Vicente, Silvester an der Wärme!


Endlich kommt doch noch der Fotoblog von unserem Urlaub über Silvester auf Sao Vicente, Cabo Verde. Wir hatten wie immer ein super Zeit, jeden Tag Wind, schöne Trails, grossartiges Essen, angenehme Temperaturen und nette Leute. Es macht einfach Spass dem Winter zu entfliehen.


Der Surfspot von oben.




Sao Pedro - ein kleiner Fischerort in der Surfbucht.

2/18/2014

Das grosse Abenteuer beginnt!

 
Nun ist es offiziell! Unsere Chefs und Teams sind informiert, unsere Wohnung bereits gekündigt. Über beide Ohren in Vorbereitungen für unser grosses Abenteuer stecken wir aber natürlich schon länger.

Ein grosses Abenteuer?
Genau, unser grosses Abenteuer: wir werden das sesshafte Leben in der Schweiz für ein bis zwei Jahre zugunsten unserer Traum-Weltreise mit dem Surfbus aufgeben!
Im Gespräch mit Freunden zum Thema Reisen fällt regelmässig der Satz "Man müsste es halt einfach machen...", oft in Kombination mit einem tiefen Seufzer! Und genau so ist es - irgendwann muss man die Entscheidung treffen, und es - mit allen Konsequenzen - "einfach machen"!

Wann geht es los? 
Ende Juni, genauer gesagt in 130 Tagen. Der Countdown läuft!

Wohin führt die Reise?

12/26/2013

Die besten Momente im Jahr 2013

Wenn ich mir die Titel meiner Blogs durchlese, wird mir erst so richtig bewusst, wie unglaublich viel wir eigentlich in diesem Jahr erleben und sehen durften. Das Jahr 2013 stand stark im Zeichen diverser Läufe, vom 5km Frauenlauf bis zum Stadtmarathons, von kurzen, aber heftigen Bergläufen bis zu Manuels Trail-Ultralauf. Ich habe für jeden Monat ein besonderes Erlebnis herausgepickt:

Januar: Reise über den Jahreswechsel nach Südafrika. Tolle Surftage kombiniert mit Landschaftlichen Highlights, spannenden Begegnungen mit Tieren, gutem Wein und der eindrücklichen Metropole Cape Town.

Februar: Natürlich der Mitja-Barcelona Halbmarathon kombiniert mit der Erkundung der Stadt und zwei neuen Halbmarathon-PBs für uns beide.

März: Wir geben dem Innenausbau unseres Sufbüsslis den letzten Schliff und dürfen das lang erwartete Dachzelt abholen.

April: Städtereise nach Paris, Manuel setzt eine neue PB beim Paris Marathon.

Mai: Das Büssli wird erstmals Probe-gecampt beim verlängerten Wochenende am Comersee. Eine tolle Camper-Truppe und die vielbenutzten SUPs trösten über relativ wenig Wind hinweg.

Bildrechte bei Alpha Foto (http://www.alphafoto.com)

10/10/2013

Windsurfen in Mauritius

Windsurfen in Mauritius!

Mauritius ist fast vollständig von einer Korallenriff-Barriere umgeben, nur im Süden gibt es ein kleines Stück Küste beim Ort "Gris Gris", auf welches die Wellen ungebrochen aufschlagen. Dort liegt der weinende Felsen, "La Roche qui pleure", welcher durchaus einen Besuch wert ist! Wer auf den ins Meer hinaus ragenden Felsvorsprung klettert, erlebt die gewaltige Kraft der aufprallenden Wellen beinahe hautnah, jede neue Woge schickt einen Sprühregen über den Felsen, und das ablaufende Wasser rinnt durch den porösen Stein zurück ins Meer - eben, wie Tränen.

8/29/2013

8/03/2013

Erste Tage in Mauritius

Nach laaaanger Reise (6h nach Dubai, 4h Aufenthalt, 6h nach Mauritius, 1h Autofahrt...) sind wir am Donnerstag Abend gut in Mauritius angekommen. Unsere Unterkunft ist traumhaft, wir werden in der Villa Seewoo rundum verwöhnt! Am ersten Abend stand der Welcome-Drink schon bereit, und eine "kleine Jause" mit Früchten, Brot, Fleisch und Käse stand im Kühlschrank bereit, damit wir nicht mehr raus müssen.

Erstes Abendessen auf unserem Balkon.
Die ersten beiden Surftage haben wir auch bereits hinter uns, und an meinen Händen gibts bereits die erste offene Blase trotz Handschuhen... Der Wind war ganz wie erhofft (für Surfinteressierte: gestern für mich 4.7er, heute 4.0er Segel (beide North Hero), Bretter Fanatic Freewave 95 und Quad 87; Manuel: Quad 87 und Quad 72, Segel Hero 5.3 Volt 4.7), der Swell war relativ heftig und von der "falschen" Seite, so dass das Riff für die Materialmieter bei Club Mistral geschlossen ist, da das Rettungsboot nicht durch den Channel raus kann.

5/19/2013

Was für ein Tag!

Unsere Entscheidung, auf den Pfingst-Ausflug in den Süden zu verzichten, erwies sich gestern als goldrichtig. Föhn sei Dank war uns im Norden nämlich richtig schönes Frühlingswetter vergönnt! Die Meteoschweiz-Homepage bestätigte uns am Morgen, dass der Föhn eingesetzt hatte, und so setzten wir uns in den bereits beladenen Bus und fuhren los in Richtung Ägerisee. 

Büsslifahren ist immer ein wenig wie Ferien :)

5/16/2013

Auffahrtswochenende am Lago di Como - surfen, laufen, Campingleben :)

Das Wochenende begann bereits am Mittwoch Abend mit einer Postautofahrt von Bellinzona über die landschaftlich wunderschöne San Bernardino Autobahn hinauf nach Splügen. Auf dieser Strecke muss man die Plätze reservieren und jeder Fahrgast wurde namentlich aufgerufen bevor er einsteigen durfte. In Splügen Post standen Manuel und Welly schon bereit, und ohne Probleme gelangten wir via Splügenpass nach Domaso. Dort ergatterten wir gleich drei benachbarte Parzellen und stellten rasch Busvorzelt und Dachzelt auf. Gegen acht sassen wir bereits beim feinen Apero mit Vitello Tonnato, Parmigiano und vielem mehr im Garten der Ferienwohnung einer befreundeten Familie, welche dieses Jahr wegen ihres neugeborenen Babys auf Camping verzichteten.

Splügenpass, Haarnadelkurven auf der Schweizer Seite.

Am Donnerstag Morgen begannen sich unsere Campingparzellen bald zu bevölkern, ein Landcruiser mit Dachzelt und ein umgebauter ehemaliger Krankenwagen gesellten sich zu unserem Welly. Auch mein Bruder mit Freundin - zwei Campingnovizen - kamen dazu, und unterhielten uns bestens mit ihrem Versuch, das Igluzelt aufzubauen. Wir pumpten auch noch die Stand-up-Paddel-Boards (SUPs) und riggten vier verschiedene Segel auf, um für alle Fälle gerüstet zu sein.